29.08.2008
Ein eigenständiger wissenschaftlicher Beruf. Ein Artikel von Peter Schulthess, Präsident der Schweizer Charta für Pschotherapie. Der Text ist die Antwort auf die Ausführungen von Thomas Merki, ex Präsident des SPV,in der NZZ vom 6.7.08, in dem Merki die Notwendigkeit des stark eingeschränkten Zugangs zur Ausübung des psychotherapeutischen Berufs darlegt und befürwortet. Schulthess vertritt nun die Gegenposition, die im wesentlichen darauf baut, dass der Zugang zur Weiterbildung in Psychotherapie bewusst offen gehalten wird. So wurde in der Charta für Psychotherapie das Verständnis der Psychotherapie als eigenständige, inter- bzw. transdisziplinäre Wissenschaft umschrieben, welche aus dem Fundus verschiedener anderer Wissenschaften schöpft.(Quelle: NZZ, 26.08.08, S.17) Der Artikel kann im Szondi-Institut Zürich, (Tel. 044 252 46 55) bezogen werden.