EP/EFT
- verbindet Elemente der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit denen der Hypnotherapie nach M. Erickson und dem NLP
- fokussiert auf Emotionen und Körperempfindungen$
- ruft auf überraschend leichte Weise kognitive Umstrukturierungen hervor
- beinhaltet ein therapeutgeleitetes sanftes Expostionensverfahren
- kann in der Traumabearbeitung zur Stabilisierung eingesetzt werden
- steigert Selbstwirksamkeitsgefühle und Achtsamkeit
- ist hocheffizient in der therapeutischen Zielerreichung und wirksam in der Selbstanwendung
- lässt sich gut in andere Therapieverfahren integrieren.
fb@eft-coaching.de
www.eft-coaching.de
EFT Basiskurs in Zürich am 28.+29.10.2010
EFT Basiskurs in Karlsruhe am 26+27.11.2010
EFT Basiskurs in Basel-Bruderholz am 24.+25.3.2011
EFT Sonderseminar mit Kindern und Jugendlichen am 21.+22. Januar 2011 in Karlsruhe
Gertrud Fahnenbruck, Dipl.-Psychologin, Dipl.-Pädagogin, Psychotherapeutin

Embodiment in der Psychotherapie
Neue Fortbildungsreihe für PsychotherapeutInnen, welche die Methoden der intergrativen Körperpsychotherapie IBP in ihre psychotherapeutische Praxis integrieren wollen.
Veranstaltungen:
Das IBP-Persönlichkeitsmodell 9.07.2010
"Grenzen"
Der persönliche Raum und seine Bedeutung für die Begegnung mit sich selbst und den anderen 27.08.2010
Defensive Abwehr: der Tanz zwischen Nähe und Distanz -
körperorientiertes Vorgehen bei Abwehr und Widerstand 19.11.2010
Offensive Abwehr: Immer für andere da?
Phänomen der der Überverantwortlichkeit. Helfersyndrom und Burnout aus der Sicht der Integrativen Körpersychotherapie IBP 28.01.2011
Was tun, wenn die Schatten der Vergangenheit auftauchen? Hilfe zur Selbsthilfe: das Fragmentierungsmodell der Integrativen Körperpsychotherapie 25.03.2011
Lust und Liebe: Integrative Sexualtherapie IBP 24.06.2011
Informationen und Anmeldung:
IBP Institut, Wartstrasse 3, 8400 Winterthur
Tel. 052 212 34 30
www.ibp-institut.ch
info@ibp-institut.ch
Zeitraum: 16.08.2010 bis 22.01.2014
86 Seminartage und 16 Gruppensupervisionstage
Titel: Fachpsychologe/-psychologin für Psychotherapie FSP
FSP, SBAP, VEF und SGS anerkannt
Kosten: Fr. 21 990.--
Informationen und Anmeldung:
29. Mai 2010 Träume deuten
26. Juni 2010 Zur Evaluation von Therapieverläufen auf daseinsanalytischer Grundlage
18. September 2010 Falldarstellungen von Kandidaten des DaS
Information und Anmeldung:
Der Szondi-Test ist ein dynamischer Test, der die psychische Verfassung als ein immerfort Fliessendes erfasst. In ihm zeigt sich auch die faszinierende Dynamik von Bedürfnis und Abwehr, so dass für den/die DiagnostikerIn ein lebendiges Bild der Gesamtpersönlichkeit entsteht.
Kursumfang:
Der Kurs umfasst 4 Kurssequenzen zu 15 Lektionen, insgesamt 60 Lektionen
Dauer:
Mutmassliche Dauer der Ausbildung: 1 bis 2 Jahre, durchschnittliche Dauer dürfte bei 18 Monaten liegen (flexible Anpassung an die Bedürfnisse der Studierenden)
Kosten des gesamten Kurses inkl. Kursmaterial: Fr. 2 920.--
Studienbeginn: Voraussichtlich Herbst 2010
Dozentin:Frau lic.phil. Ines Grämiger
Voraussetzung zur Zulassung zum Studium und weitere Regelungen zum Studium können beim Szondi-Institut eingeholt werden:
Tel.: 044 252 46 55
E-mail: info@szondi.ch
Programm 2010
Der Sandspielprozess, Samstag, 5. Juni, 9 -17.00 h, Fr. 240.--
Sandspielfiguren selber herstellen, Samstag, 11. 09., 9 - 17.00 h, Fr. 240.--
Sandspieltherapie bei Kindern mit Bindungsstörungen, 20.11., 9-17h, Fr. 240.--
Weitere Informationen und Anmeldung: Rut Boss-Baumann, lic.phil., Wetzikon
E-mail: rut.boss@bluewin.ch, Tel. 044 932 71 51
Sandspiel.plus basiert auf der Ananlytischen Psychologie C.G. Jungs. Eine Hauptannahme besteht darin, dass das Seelische eine bildhafte Struktur aufweist. Danach spiegeln sich psychische Vorgänge in mannigfaltiger Weise im Sand, in gemalten Bildern, Fantasiegeschichten, Träumen, Plastiken, im körperlichen Ausdruck und im inszenierten Spiel.
Sandspiel.plus betont das prozesshafte, kreative Gestalten seelischer Inhalte und berücksichtigt gleichzeitig das gesamte Beziehungsgeschehen zwischen Kind und Therapeutin.
Sandspiel.plus integriert weitere kindertherapeutisch relevante Methoden aus anderen Therapierichtungen.